Führend auch bei Umweltschutz und Energieeffizienz - Goldhofer investiert in nachhaltige Produktzyklen

12.02.2018

[Memmingen] Die Erweiterung des Goldhofer-Unternehmensmanagements durch zwei weitere DIN EN-Zertifikate verfolgt eine klare Vision: Die Nachhaltigkeit der gesamten Unternehmensprozesse in der Goldhofer-Unternehmensgruppe effizient zu steigern. 

Mit der Zertifizierung des Umweltmanagementsystems (UMS) nach DIN EN ISO 14001 und des Energiemanagementsystems (EnMS) nach DIN EN ISO 50001, erweitert Goldhofer sein bestehendes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 um zwei weitere Normbereiche zu einem äußerst effizienten, integrativen Managementsystem.

Mit dem UMS und dem EnMS wird das Unternehmen seinem eigenen Anspruch nach einem schonenden und nachhaltigen Einsatz knapper werdender Ressourcen gerecht und gewährleistet sowohl die Einhaltung aktueller als auch zukünftiger behördlicher Umweltschutzauflagen. Darüber hinaus dient das neue integrative Unternehmensmanagement der Erreichung eigener ehrgeiziger Zielvorgaben: durch eine proaktive, kontinuierliche Optimierung der Umwelt- und energiebezogenen Leistung während des gesamten Produktlebenszyklus einen besonderen Mehrwert für die Kunden zu schaffen.

Goldhofer-Qualitätsmanagementbeauftragter und Leiter für Logistik und Organisation Andreas Mann: „In unseren Produktionsstätten Memmingen und Ostfildern haben wir bereits eine ganze Reihe nachhaltiger Prozesse und Infrastrukturen implementiert. Nun möchten wir das betriebsinterne Bewusstsein noch stärker auf die immer komplexeren Lebenszyklen unserer Produkte lenken. Mit unserem neuen integrativen Managementsystem können wir sowohl die positiven als auch negativen Umwelteinflüsse unserer Aktivitäten, Produkte und Dienstleistungen unter Berücksichtigung einer ganzheitlichen Lebenszyklusperspektive besser erfassen und stetig optimieren.“

In beiden Geschäftsbereichen, der Transport Technologie und der Airport Technologie, arbeitet das Goldhofer-Serviceteam auch nach der Auslieferung eines Fahrzeugs eng mit dem Kunden zusammen, unterstützt die Vorarbeiten für anstehende Projekte und übernimmt langfristig Wartungsaufgaben. Gerade dieser intensiven Hersteller-Kunden-Beziehung trägt das UMS Rechnung, indem explizit die gesamten Lebensphasen eines Produkts berücksichtigt werden:

  • Produktenwicklung
  • Materialbeschaffung
  • Konstruktion
  • Produktion
  • Vertrieb
  • Aftersales-Services
  • Recycling


Das neue UMS soll aber auch dem Kunden entsprechende Vorteile bieten und aufzeigen, wie dieser seine Projekte umweltschonender und dennoch effektiver mit dem entsprechenden Goldhofer-Know-how durchführen kann.In Kombination bietet das EnMS eine optimale Ergänzung zum Qualitäts- und Umweltmanagement, da es auf gleiche strukturelle Ressourcen zurückgreift und somit die Synergien eines integrativen Managementsystems genutzt werden können. Goldhofer ist damit in der Lage, die Energieeffizienz in der gesamten Unternehmensgruppe zu erhöhen, indem die energiebezogenen Leistungen verbessert und letztendlich die Energienutzung stetig optimiert werden. Indem Energiekosten weiter gesenkt und Ressourcen effizienter genutzt werden, erhöht sich die Wirtschaftlichkeit von Unternehmensprozessen. Die damit verbundenen Verbesserungspotentiale sichern die eigene Wettbewerbsfähigkeit und kommen letztlich vor allem den Kunden zugute. Nicht zuletzt im Hinblick auf die stetig erweiterte Produktpalette der Goldhofer-Unternehmensgruppe unterstützt dieses integrative Managementsystem die Etablierung einheitlicher Standards.


Text: Jensen media
Bild: Goldhofer

Mit der Zertifizierung des Umweltmanagementsystems und des Energiemanagementsystems steigert Goldhofer, Weltmarktführer für Schwerlast- und Spezialtransporte aus Memmingen, effizient die Nachhaltigkeit der gesamten Unternehmensprozesse. Foto: Goldhofer
Mit der Zertifizierung des Umweltmanagementsystems und des Energiemanagementsystems steigert Goldhofer, Weltmarktführer für Schwerlast- und Spezialtransporte aus Memmingen, effizient die Nachhaltigkeit der gesamten Unternehmensprozesse. Foto: Goldhofer
 

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